Inocybe piceae Stangl & Schwöbel; August 2013; A - Prebersee bei Tamsweg; leg./det. Ditte Bandini; DNA-Analyse vorhanden
Inocybe piceae Stangl & Schwöbel; Oktober 2016; D - Nähe Füssen; leg./det. Ditte Bandini, Bernd Oertel, Josef Christan, Matthias Dondl, Alfred Hussong

Kurzbeschreibung:

  • oft große, stämmige Fruchtkörper (Hut bis ca. 8 cm)
  • Hutoberfläche klebrig, daher mit Erdresten behaftet; anliegend feinfaserig bis fibrillos
  • Hutfarbe rötlich-braun, ockerlich-braun oder mitttelbraun; auch mit graulichem Velum in Hutmitte; bei älteren Fruchtkörpern auch nach außen hin ausblassend, daher zweifarbig wirkend
  • Stiel ganz bereift; zart rosalich bis rötlich-braun; ganz bereift; Basis knollig; Knolle oft tief im Boden, daher leicht abbrechend
  • Sporen höckrig; verhältnismäßig groß (bis 13 µm)
  • Zystiden meist halslos, clavat, subglobulos oder subfusiform, am Hals rel. dickwandig (bis ca. 3 µm); Reaktion auf KOH subnull

Sporen

Cheilozystide

Pleurozystide

Pleurozystiden