Inocybe proximella P. Karst.; Juni 2012; D - Germanswaldi; leg. Petra & Werner Eimann; det. Ditte Bandini & Bernd Oertel; DNA-Analyse vorhanden
Inocybe proximella P. Karst.; August 2012; D - Allgäu; leg./det.Ditte Bandini & Bernd Oertel
Inocybe proximella P. Karst; August 2013; A - Tamsweg; leg./det. Ditte Bandini & Bernd Oertel; DNA-Analyse vorhanden

Kurzbeschreibung:

  • Hut bis ca. 4 cm
  • Hutoberfläche glatt und feinfaserig; zuweilen auch Aspekt "asterospora"  (rimos streifig)
  • Hutfarbe oft hellbraun (haselbraun) oder nach außen hin ausblassend
  • Lamellen bei jungen Fruchtkörpern hellbraun, dann dunkler
  • Stiel bei jungen Fks. gänzlich weißlich befasert, darunter hellbräunlich, nur ganz oben bereift
  • Zystiden oft breit, auch kopfig
  • Sporen bis ca. 10 µm
  • Wachstum oft in feuchtem Gelände, Mooren etc. (Sphagnum)

 

Das Ergebnisse der DNA-Analyse sind identisch mit der Analyse des Holotyps von I. proximella.

Sporen

Cheilozystiden

Pleurozystiden